Die Initiative sieht die Programmierung von für Kinder und Jugendliche unbedenklichen Angeboten für eine „Positivliste“ vor. Sie soll es Kindern ermöglichen, in einem für sie geeigneten umfangreichen Surfraum im Internet zu agieren. Dort können Kinder verstärkt an den sicheren Umgang mit dem Internet herangeführt werden. Zudem kann die Positivliste in etablierte Kinderschutzprogramme eingebaut werden.
Allerdings: Ganz gleich, wie viel wir tun – und wir tun eine Menge mehr, als die Öffentlichkeit gemeinhin wahrnimmt – es wird nie genug sein. Wer nach Belegen für das vermeintliche Scheitern der Bemühungen um mehr Jugendschutz sucht, wird immer fündig werden. Aber was wiegt schwerer: die Fortschritte oder die Rückschläge? Und vor allem: Haben wir eine Alternative zum eingeschlagenen Weg?
Wer glaubt, dem Internet sei mit Verboten ernsthaft beizukommen, der irrt sich. Genau wie ein kleines Kind entwickelt das Netz seinen „Trotz“, sucht immer wieder nach Möglichkeiten, gesetzte Grenzen zu umgehen, und manches wird umso attraktiver, je stärker es bekämpft wird. Und zudem kann man das Internet weder einsperren noch festhalten, noch nicht einmal am Ohr ziehen kann man ihm.
Insofern ist es sehr wichtig, den Nutzern, den Eltern und Kindern, Orientierung und praktische Hilfen zu geben. Wir von eco sind sehr stolz auf das gemeinsam Geschaffene, das ab jetzt die Kinder unter fragFINN.de erreichen wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass die grüne Raupe FINN es sehr schnell schaffen wird, die Sympathien der Kinder zu gewinnen. Nun suchen wir weitere Partner, die die Idee weitertragen helfen, in die Schulen, die Kinderzimmer, zu den Eltern. Wäre das nicht etwas für Ihr Unternehmen?