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	<title>eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.</title>
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	<description>Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.</description>
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		<title>eco Trend-Surfing: Inspirationen für Ihr Business</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trend-Surfing]]></category>

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		<description><![CDATA[Interaktive Plakatwände aus Südafrika, mobiler Pop-Up-Shop aus den USA: tagtäglich werden überall auf der Welt neue Produkte und Services entwickelt. Ideen, die zum Weiterdenken anregen oder Stoff für eine kleine kreative Auszeit liefern können – wir zeigen im eco Trend-Surfing &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/trend-surfing/eco-trend-surfing-inspirationen-fuer-ihr-business.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktive Plakatwände aus Südafrika, mobiler Pop-Up-Shop aus den USA: tagtäglich werden überall auf der Welt neue Produkte und Services entwickelt. Ideen, die zum Weiterdenken anregen oder Stoff für eine kleine kreative Auszeit liefern können – wir zeigen im <a href="http://www.eco.de/trend-surfing.html">eco Trend-Surfing</a> ab sofort jede Woche, was Trendscouts rund um den Globus im Internet entdeckt haben.</p>
<p>Dabei unterstützt uns unser Partner <a href="http://www.trendone.com">TrendONE</a>. Die Hamburger Trendscout-Agentur identifiziert und analysiert monatlich rund 1.500 innovative Ideen in allen wichtigen Märkten. eco sprach mit dem Gründer und Geschäftsführer von TrendONE, Nils Müller, über die Entwicklung von Micro-Trends und die Innovationskraft der kleinen Ideen-Signale mit großem Potenzial.<br />
<span id="more-75170"></span></p>
<p><em>Herr Müller, alle Welt redet über die großen Zukunftstrends. TrendONE schickt seine Scouts auf die Suche nach Micro-Trends. Was ist das Besondere an diesem Ansatz? </em></p>
<p>Nils Müller: Die großen Zukunftstrends – Mega-Trends (z.B. Selfness, Homing, Digitalisierung) – sind aus meiner Sicht in dieser Reinform zu abstrakt, um in Unternehmen zu konkreten Ideen oder Handlungen zu führen. TrendONE präsentiert monatlich über 300 Micro-Trends als Best Practices Cases (z.B. „Mit dem Handy bei Starbucks bestellen“ aus 2009), welche als konkrete Inspirationsimpulse zu Ideen, dann zu Innovationen und damit zu mehr Umsatz in Unternehmen führen. Ergänzend geben wir über Macro-Trends = Schlüsseltrends (z.B. Mobile Payment, Peer 2 Peer Economy) Orientierung. Damit können Unternehmen Zukunftsbilder und ihre Unternehmensstrategie entwickeln.</p>
<p><em>Welchen Prozess durchlaufen die Trends, um zum Trend ONE zu werden? </em></p>
<p>Weltweit sind 80 Trendscouts für uns auf der Suche nach "schwachen Signalen" - konkrete Entwicklungen mit großem Potenzial. Diese Vorschläge werden von unseren Trend-Analysten bewertet. Sind alle Kriterien (neu, intelligent, leistungsstark, strukturverändernd) erfüllt, wird der Trendvorschlag zum Trend ONE und somit als Micro-Trend in unseren Produkten publiziert. (<a href="http://www.eco.de/wp-content/blogs.dir/trendscouts.jpg">Grafik</a>)</p>
<p><em>Wie nutzen Ihre Kunden die Micro-Trends in der Praxis?</em></p>
<p>Es gibt unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Inspiration: Agenturen nutzen Micro-Trends gerne um aus diesem Stimulus neue Ideen für kreative Konzepte zu entwickeln.</li>
<li>F&amp;E: Unternehmen und Institute (z.B. Fraunhofer) geben die Micro-Trends „als Bausteine“ direkt in ihre Forschungsabteilungen, um daraus neue Produkte und Services zu entwickeln.</li>
<li>Strategie: Firmen können über Micro-Trends bewerten, wie sie selber im Markt- und Wettbewerbsumfeld positioniert sind (Benchmarking) und ihre Unternehmensstrategie anhand von Macro-Trends entwickeln.</li>
<li>Visionsentwicklung: Die Micro-Trends lassen Zukunftsbilder im Kopf entstehen. Über Micro-Trends erhält man einen ersten, fragmentierten Eindruck, wie die Welt in Zukunft aussieht und kann die nächsten zwei bis fünf Jahre (2015) oder in Kombination mit weiteren Methoden (Consumer Insights, Szenarios) größere Zeiträume antizipieren (z.B. Airbus 2050).</li>
<li>Kreativitätsmethoden: Oft drucken wir die Micro-Trends auf Spielkarten und initiieren so einen Kreativprozess, den wir Radical Game nennen. Ganz einfach: Aus der Kombination von existierenden Innovationen entstehen neue Innovationen. So arbeitet jedes Start Up im Silicon Valley.</li>
</ul>
<p>Fazit: Die Arbeit mit Micro-Trends macht Spaß, ist positiv und sehr konkret.</p>
<p><em>Bei TrendONE identifizieren 80 Trendscouts in 22 Sprachregionen jeden Monat rund 1.500 Trends. Was ist ihr aktueller Lieblings-Trend?<br />
</em></p>
<p>Die aktive Kontaktlinse - eine Verbindung von flexiblen Displays, Optik und Kontaktlinse. Damit wird „Augmented Vision“ möglich (die reale Welt wird durch eine digitale Schicht ergänzt). Das präsentiere ich seit vier Jahren. Vor einigen Wochen ist die Google Brille bekannt gegeben worden. Der Forscher, der an der aktiven Kontaktlinse arbeitet, sitzt mit im Google-Team. Damit sind wir der  „Augmented Vision“ bedeutend näher gekommen.</p>
<p>Neugierig? Beim <a href="http://www.eco.de/trend-surfing.html">eco Trend-Surfing</a> können Sie eintauchen in die Welt der Innovationen.</p>
<p><a href="http://www.eco.de/2012/news/im-land-der-trends-scouts-und-ideen.html">Weiterlesen</a>: Im Land der Trends, Scouts und Ideen.</p>
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		<title>Botschaften für das Internet der Zukunft</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/news/botschaften-fuer-das-internet-der-zukunft.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschenrechte, Freiheit und Cyber-Security sind Schlüsselthemen Politiker, Wissenschaftler, Netzaktivisten und IT-Experten waren sich beim 4. Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D) am 7. Mai in Berlin einig: Menschenrechte, Freiheit und Cyber-Security sind die dringlichsten Themen für ein globales Internet. Gemeinsam erarbeiteten &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/news/botschaften-fuer-das-internet-der-zukunft.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschenrechte, Freiheit und Cyber-Security sind Schlüsselthemen</strong></p>
<p>Politiker, Wissenschaftler, Netzaktivisten und IT-Experten waren sich beim 4. Internet Governance Forum Deutschland (<a href="http://igf-d.de/">IGF-D</a>) am 7. Mai in Berlin einig: Menschenrechte, Freiheit und Cyber-Security sind die dringlichsten Themen für ein globales Internet. Gemeinsam erarbeiteten sie Deutschlands Beitrag für das internationale Internet Governance Forum der Vereinten Nationen, das im November in Baku stattfindet. In seiner Keynote betonte etwa Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und Staatsminister a.D.: Eines der Kernthemen des Internet, die Frage nach Eigentumsrechten und der Trennung von Öffentlichkeit und Privatsphäre, bräuchte einen kulturellen Klärungsprozess. Verzichte man darauf, entziehe man der Demokratie die Grundlage.<br />
<span id="more-75168"></span><br />
<strong>Freiheit oder Sicherheit?</strong></p>
<p>Im Panel „Internet-Freiheit und Cyber-Security“ zeigte sich schnell, dass Freiheit und Sicherheit keine Gegensätze sind – auch wenn Regierungen Freiheitsbeschneidungen oftmals mit Sicherheitsargumenten untermauern. Beunruhigend fand Martin Fleischer, Leiter des Koordinierungsstabes Cyber-Außenpolitik im Auswärtigen Amt, die gespaltene Positionierung der Regierungen der Welt zum Internet. Entlang zweier Trennlinien von Norden nach Süden und Westen nach Osten gehe man diesseits davon aus, dass ein freies Internet auf lange Sicht sicherer sei. Jenseits argumentierten dagegen Staaten wie China, dass nur ein staatlich kontrolliertes Netz ein sicheres Netz sei.</p>
<p>Aber auch innerhalb westlicher Staaten gibt es Regulierungsvorhaben, die ein freies Internet gefährden. Als Beispiele nannte Peter Franck, Vorstandsmitglied im Chaos Computer Club und Computerforensiker, den Verzicht auf Netzneutralität und die Aktivitäten der Copyright-Industrie. „Wir brauchen unempfindliche, verlässliche, vorhersehbare und redundante Systeme“, forderte er.</p>
<p><strong>Nur gemeinsam sind wir stark</strong></p>
<p>Vertreter der Digitalen Gesellschaft, von D64, der Internet Society German Chapter, des PolitCamp, von cnetz und I&amp;G Co:llaboratory diskutierten die Bedeutung von Wissen über das Netz, die Möglichkeiten internationaler Zusammenarbeit und die Aufgabe, die ein freies Internet für den Einzelnen bedeutet. Obwohl das Internet global ist, ist die gemeinsame internationale Arbeit am Internet der Zukunft keine Selbstverständlichkeit: Im Moment seien alle Organisationen stark damit beschäftigt, in den eigenen Reihen Bewusstsein für netzpolitische Fragen zu schaffen – sei es bei den deutschen Bürgern oder in der Politik, erläuterte Jan Mönikes, Vorstandsmitglied der Internet Society German Chapter.</p>
<p><strong>Neue TLDs: Gemeinwohl sollte im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Um eine ganz konkrete Entwicklung im Internet ging es beim Thema „Neue Top Level Domains und Entwicklungen bei ICANN“. Bis Ende Mai will ICANN nach aktuellem Stand die Liste der rund 2.100 Bewerber um eine TLD nach dem Muster .marke, .stadt oder .unternehmen veröffentlichen. Die ersten Domains unter den neuen TLDs könnte es dann Anfang 2013 geben. ICANN lässt bis heute offen, nach welchen Kriterien ausgewählt wird und welche der Bewerber in der ersten Runde tatsächlich zum Zug kommen.</p>
<p><strong>„Wer schreibt denn heute noch E-Mails?“</strong></p>
<p>Zum Abschluss holte das IGF-D diejenigen auf das Podium, denen die Zukunft des Internet gehört: Jugendliche erklärten den Moderatorinnen Nadine Karbach (IJAB) und Lorena Jaume-Palasi (I&amp;G Co:llaboratory), wie sie das Internet nutzen, und was sie im Netz bewegt. Auch hier ging es wieder um Freiheit: Wenn facebook-Nachrichten E-Mails ersetzen und der gesamte Freundeskreis digital in einem sozialen Netzwerk lebt, ist es für den Einzelnen schwierig, Selbstbestimmung und Datenschutz über den sozialen Druck und den Komfort zu stellen.</p>
<p><strong>Vorschlag: „Messages from Berlin“</strong></p>
<p>Welche Botschaften die Vertreter des IGF-D basierend auf dem Vorbereitungsgipfel mit nach Baku nehmen, können Sie hier (zur PM verlinken) nachlesen.</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eco.de/2012/news/peter-franck-zu-freiheit-und-sicherheit-im-netz.html">Interview</a> mit Peter Franck, Vorstandsmitglied des Chaos Computer Club und Computerforensiker</li>
<li><a href="http://igf-d.de/2012/05/15/stimmen-vom-igf-d-2012/">Stimmen</a> vom IGF-D</li>
<li><a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/menschenrechte-freiheit-sicherheit-top-themen-fuer-das-internet-der-zukunft.html">Pressemitteilung</a> zur Veranstaltung</li>
</ul>
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		<title>Peter Franck zu Freiheit und Sicherheit im Netz</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/news/peter-franck-zu-freiheit-und-sicherheit-im-netz.html</link>
		<comments>http://www.eco.de/2012/news/peter-franck-zu-freiheit-und-sicherheit-im-netz.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Franck ist Sprecher des Chaos Computer Clubs und Geschäftsführer einer Datenrettungsfirma. 2002/2003 war er als Waffeninspektor für die Vereinten Nationen im Irak tätig. Beim Internet Governance Forum Deutschland war Peter Franck im Panel „Internet-Freiheit und Cyber-Security: Internationale Zusammenarbeit“ zu &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/news/peter-franck-zu-freiheit-und-sicherheit-im-netz.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Franck ist Sprecher des Chaos Computer Clubs und Geschäftsführer einer Datenrettungsfirma. 2002/2003 war er als Waffeninspektor für die Vereinten Nationen im Irak tätig. Beim Internet Governance Forum Deutschland war Peter Franck im Panel „Internet-Freiheit und Cyber-Security: Internationale Zusammenarbeit“ zu Gast.<br />
<span id="more-75166"></span><br />
<em>Inwiefern beeinflussen die unterschiedlichen Ansichten zu Freiheit und Regulierung im Netz die Cyber-Sicherheit?</em></p>
<p>Zunächst einmal müssen Freiheit und Sicherheit nicht unbedingt als Widerspruch verstanden werden, es sei denn man setzt Sicherheit mit Überwachung gleich. Beispielsweise Verschlüsselung dient gleichermaßen der Freiheit, vertraulich kommunizieren zu können, wie der Sicherheit, Manipulation von Datenverbindungen zu verhindern.</p>
<p>Regulierung soll dort eingreifen, wo ein freies Spiel der Kräfte zu gesellschaftlich unerwünschten Ergebnissen führt. Jede Regulierung muss aber die besonderen Umstände des Netzes berücksichtigen, also solche Mittel wählen, die ohne schwere Grundrechtseingriffe durchsetzbar sind, und auch tatsächlich zu dem gewünschten Regulierungsergebnis führen. Hier ist seitens der Regierungen noch einiges nachzulernen, zum Beispiel dass einige Dinge mit verhältnismäßigen Mitteln nicht zu regulieren sind, und daher auf lange Sicht ertragen werden müssen.</p>
<p><em>Welche Gefahren sehen Sie?</em></p>
<p>Eine große Gefahr für die Freiheit sind Überwachungstechniken, die Inhalte oder Umstände persönlicher Kommunikation erfassen, also zum Beispiel Vorratsdatenspeicherung, Funkzellenabfrage, DPI und Monitoring-Systeme. Die wirtschaftliche Konzentration auf einige wenige Unternehmen, die gigantische Datenberge über Beziehungen und Vorlieben hunderter Millionen Netzbürger anlegen, ist ein Pulverfass für die Netzgesellschaft.</p>
<p>Staatlich angeordnete oder durch Provider selbst gewählte Filter sowie die selektive Drosselung bestimmter Übertragungsprotokolle oder Inhalte sind weitere riskante Tendenzen. Erheblicher Druck zugunsten der inhaltsabhängigen Filterung, wobei der gesamte Netzverkehr inhaltlich zu durchleuchten wäre, wird zurzeit von der Copyright-Industrie ausgeübt.</p>
<p>Die wohl größte Gefahr für die Cyber-Sicherheit ist die technische Konzentration, weil dadurch die Wirkungskonsequenzen von Vorfällen erheblich vergrößert werden können.</p>
<p>Auch im zwischenstaatlichen Bereich werden zuweilen stillschweigend Sicherheitslücken gesammelt, um sich einen Vorteil für mögliche Auseinandersetzungen oder einen Informationsvorsprung zu verschaffen. Es gibt sicher eine ganze Reihe Systeme, die bereits infiltriert sind, ohne dass es den Betreibern – mangels sichtbarer Auswirkungen auf den Regelbetrieb – bisher aufgefallen wäre.</p>
<p><em>Welche Lösungsansätze gibt es, um Cyber-Sicherheit in einem freien Internet zu verbessern?</em></p>
<p>Sowohl der Freiheit als auch der Sicherheit ist es zuträglich, alternative Netze bereitzuhalten, die nicht in der Hand der Hauptbetreiber liegen. Dadurch wird sowohl Zensur erschwert, als auch die Verfügbarkeit von Kommunikationswegen erhöht. Alternative Netze sind unbedingt zu fördern.</p>
<p>Anonymisierungsdienste sind ebenso zu fördern, weil sie im Netz die einzig wirksamen Mechanismen für unbeobachtete Information und Kommunikation bereitstellen.</p>
<p>Überwachungstechnik sollte international geächtet werden, mindestens jedoch der Export solcher Technik nicht weiter heimlich erfolgen, sondern der gesellschaftlichen Debatte zugänglich gemacht werden.</p>
<p>Einsatz starker Verschlüsselung ist zu fördern. Angriffe auf Infrastruktur, wie beispielsweise Wasser, Energie und Kommunikation, sind vertraglich zu ächten.</p>
<p>Wissensaustausch und Notfallhilfe bei konkreten Vorfällen sollten gegenseitig zugesichert werden.</p>
<p>Die Netzsicherheit ist ferner zu verbessern durch:</p>
<ul>
<li>Vermeidung von Monokulturen,</li>
<li>weise Produktauswahl (z. B. nach Herkunft),</li>
<li>ständiges Bereithalten von Überkapazität,</li>
<li>Verringerung der Konzentration des Netzverkehrs,</li>
<li>beweisbare Systeme statt immer mehr Funktionen,</li>
<li>Revision unter Annahme einer bereits bestehenden Infiltration.</li>
</ul>
<p>Besonders wichtig ist mir die Formulierung eines neuen Menschenrechts auf vertraulichen, unzensierten Netzzugang. Gesellschaftliche Teilhabe wird ohne Netzzugang bald kaum mehr vorstellbar sein.</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eco.de/2012/news/botschaften-fuer-das-internet-der-zukunft.html">Botschaften für das Internet der Zukunft</a></li>
<li><a href="http://igf-d.de/2012/05/15/stimmen-vom-igf-d-2012/">Stimmen</a> vom IGF-D</li>
<li><a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/menschenrechte-freiheit-sicherheit-top-themen-fuer-das-internet-der-zukunft.html">Pressemitteilung</a> zur Veranstaltung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>ACTA - endgültig vom Tisch?</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/news/acta-endgueltig-vom-tisch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten gibt es Diskussionen um das stark umstrittene Anti-Piraterie- und Urheberrechtsschutz-Abkommen ACTA und nun kommt wirklich Bewegung in die Sache. „Machen Sie sich um ACTA keine Sorgen mehr", erklärte Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EU-Kommission und zuständig für die Digitale &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/news/acta-endgueltig-vom-tisch.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten gibt es Diskussionen um das stark umstrittene Anti-Piraterie- und Urheberrechtsschutz-Abkommen ACTA und nun kommt wirklich Bewegung in die Sache. „Machen Sie sich um ACTA keine Sorgen mehr", erklärte Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EU-Kommission und zuständig für die Digitale Agenda, auf der Internetkonferenz re:publica in Berlin. Ihr Sprecher, Ryan Heath gab bekannt, dass die EU-Kommission sich sehr wahrscheinlich gegen eine Durchsetzung der ACTA-Änderungen aussprechen wird. Sie sei zwar weiterhin von der Richtigkeit überzeugt, aber es müssten andere Wege gefunden werden, um die Probleme zu lösen.</p>
<p>Momentan prüft der Europäische Gerichtshof, ob die Bestimmungen des ACTA-Abkommens überhaupt mit den Grundrechten vereinbar sind. eco <a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/eco-acta-gefaehrdet-deutsches-wirtschaftswachstum.html">kritisierte</a> in der Vergangenheit, dass bei all diesen Diskussionen über die mögliche Beschädigung der Grundrechte ganz die schädlichen Folgen für die Wirtschaft in den Hintergrund träten. ACTA gefährdet nach Einschätzung des Verbands den Wachstumsmotor Internet und das deutsche Wirtschaftswachstum erheblich.<br />
<span id="more-75204"></span><br />
Auch die deutsche Bundesregierung beschäftigte sich aufgrund der Petition, in der sich mehr als 60.000 Menschen dafür ausgesprochen hatten, die Ratifzierung des Abkommens auszusetzen, mit dem Thema. Max Stadler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjustizministerium, ging in der Sitzung davon aus, dass ACTA nicht vom Europäischen Parlament angenommen werde. Insofern sieht die Bundesregierung derzeit keine Notwendigkeit, sich mit der Frage der Ratifizierung zu befassen. Vertreter der Opposition forderten die Bundesregierung zu einer klaren Absage an ACTA auf.</p>
<p>Ganz vom Tisch ist ACTA trotz der neuen Entwicklungen also noch nicht. Alle warten gespannt auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, bevor sie sich endgültig festlegen wollen. Aber die Tendenzen lassen hoffen …</p>
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		</item>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/news/alles-neu-macht-der-mai.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[eco launcht neues Newsletterkonzept Seit 2003 informiert eco mit dem Newsletter eco compact vierzehntäglich Verbandsinteressierte über neue Entwicklungen, Trends und Veranstaltungen im Bereich der Internetwirtschaft. Wir haben die Zeit nach dem Webseiten-Relaunch genutzt, um etwas frischen Wind in das Medium zu &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/news/alles-neu-macht-der-mai.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eco launcht neues Newsletterkonzept</strong></p>
<p>Seit 2003 informiert eco mit dem Newsletter eco compact vierzehntäglich Verbandsinteressierte über neue Entwicklungen, Trends und Veranstaltungen im Bereich der Internetwirtschaft. Wir haben die Zeit nach dem Webseiten-Relaunch genutzt, um etwas frischen Wind in das Medium zu bringen. Um für mehr Übersichtlichkeit zu sorgen und gleichzeitig mehr Raum für eine stärkere journalistische Ausrichtung der einzelnen Beiträge zu gewinnen, erscheint eco compact künftig im Wechsel mit dem neuen Format eco events.<br />
<span id="more-75164"></span><br />
<strong>eco compact für News, Trends &amp; Hintergründe</strong></p>
<p>Vierzehntäglich dienstags beleuchtet eco compact ab sofort ein Schwerpunktthema genauer, in der ersten Ausgabe ist dies beispielsweise das Internet Governance Forum Deutschland. Ergänzt wird dies durch Neuigkeiten der diversen eco Initiativen, politische Entwicklungen und Tipps aus den Kompetenzgruppen. Außerdem kommen Mitglieder, Experten und Charakterköpfe zu Wort.</p>
<p><strong>eco events – der Rundumblick für Veranstaltungen</strong></p>
<p>Ebenfalls vierzehntäglich dienstags im Wechsel erscheint ab nächster Woche der neue Newsletter eco events. Er beinhaltet Ankündigungen und Berichte der eco Veranstaltungen und informiert zudem über wichtige Branchentermine und Kooperationsveranstaltungen mit Sonderkonditionen für die Mitglieder.</p>
<p>Alle Abonnenten des eco compact erhalten ab sofort automatisch beide Newsletter. Sollten Sie sich inhaltlich nur für einen der beiden interessieren, können Sie das bequem in Ihrem Profil einstellen. Hier können Sie übrigens auch genau festlegen, welche<br />
Themenbereiche von eco besonders spannend für Sie sind. Den Link zum Profil finden Sie im unteren Bereich jedes eco Newsletters, Neuabonnenten können sich hier auf unserer Website oben rechts auf dem Button "Newsletter abonnieren" eintragen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ESB Business School ist bester Cloud-Anwender</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/esb-business-school-ist-bester-cloud-anwender.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Mallener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Center und Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[EuroCloud Deutschland vergibt Anwender-Award an Reutlinger Hochschule Die ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist der erfolgreichste Nutzer von Cloud Services. Mit der Lösung CAS PIA von CAS Software, einer Contact-Management-Lösung, konnte die Fakultät die Kommunikationsprozesse, Arbeitsqualität und Effizienz &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/esb-business-school-ist-bester-cloud-anwender.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EuroCloud Deutschland vergibt Anwender-Award an Reutlinger Hochschule</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.esb-business-school.de">ESB Business School</a> an der Hochschule Reutlingen ist der erfolgreichste Nutzer von Cloud Services. Mit der Lösung CAS PIA von <a href="http://www.cas.de">CAS Software</a>, einer Contact-Management-Lösung, konnte die Fakultät die Kommunikationsprozesse, Arbeitsqualität und Effizienz ihres Career Centers erheblich verbessern. Dafür hat EuroCloud Deutschland_eco die ESB Business School gestern im Rahmen des Anwenderkongresses auf der Cloudzone in Karlsruhe mit dem EuroCloud Deutschland Award in der Kategorie „Höchste erreichte Effizienzsteigerung mittels Cloud Services“ ausgezeichnet.<span id="more-75153"></span></p>
<p>„Die ESB Business School hat besonders deutlich gezeigt, wie Cloud Services eingesetzt werden können, um Arbeitsressourcen zu schonen und IT-Kosten zu verringern“, sagt Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco. „Mit CAS PIA konnten wir etwa 30 Minuten Arbeitszeit pro Mitarbeiter und Tag einsparen und unsere IT-Kosten um 50 Prozent verringern. Gleichzeitig konnten wir die Qualität unserer Datenbestände enorm verbessern und darin eine sehr hohe Transparenz erzielen. Wir freuen uns sehr über den Award und hoffen, anderen Anwendern als Best Practice dienen zu können“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Harald Augustin, stellvertretender Dekan und Leiter des Career Center der ESB Business School.</p>
<p>Der Award wurde gestern beim Anwender-Kongress von EuroCloud Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen der <a href="http://www.cloudzone-karlsruhe.de/messe-karlsruhe-cloudzone/de/mess_ka/home/homepage.jsp">Cloudzone</a> vergeben. Außerdem verleiht der Verband der Cloud-Services-Industrie in Deutschland die <a href="http://www.eurocloud.de/2012/02/03/eurocloud-deutschland-awards-2012/">EuroCloud Deutschland_eco Awards</a> in den fünf Kategorien „Best Cloud Service Product“, „Best Start-Up“, „Best Case Study Commercial Sector” und „Best Case Study Public Administration“. Die Sieger dieser Kategorien werden im Rahmen der <a href="http://ecd-conference.de">EuroCloud Deutschland Conference</a> am 23. Mai 2012 in Köln ausgezeichnet.</p>
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		<item>
		<title>Wer wird erfolgreichster Cloud-Anwender?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Greitschus</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nominierte für Anwender-Award von EuroCloud Deutschland stehen fest Sie haben von der Cloud am meisten profitiert: EuroCloud Deutschland_eco e.V. hat unter allen Bewerbungen drei Unternehmen, die Cloud Services einsetzen, für den EuroCloud Deutschland Award in der Kategorie „Anwender“ nominiert. Ausgezeichnet &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/wer-wird-erfolgreichster-cloud-anwender.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nominierte für Anwender-Award von EuroCloud Deutschland stehen fest</strong></p>
<p>Sie haben von der Cloud am meisten profitiert: EuroCloud Deutschland_eco e.V. hat unter allen Bewerbungen drei Unternehmen, die Cloud Services einsetzen, für den EuroCloud Deutschland Award in der Kategorie „Anwender“ nominiert. Ausgezeichnet wird am 10. Mai auf der Cloudzone in Karlsruhe das Unternehmen, das mit Cloud Services die höchsten Nutzeneffekte erzielen konnte.<span id="more-75121"></span></p>
<p>„Die Nominierten haben durch den Einsatz von Cloud Services Kosten gespart, sich einen Wettbewerbsvorteil gesichert oder ihre Produktivität erhöht“, erläutert Bernd Becker, Vorstandssprecher von EuroCloud Deutschland_eco. „In jedem Fall haben sie durch die Cloud eine Effizienzssteigerung erreicht.“</p>
<p>Die Nominierten für den EuroCloud Deutschland Award in der Kategorie „Anwender“ sind:</p>
<ul>
<li>Global Office GmbH mit  SAP Business By Design <a href="http://www.global-office.de"> (www.global-office.de)</a></li>
<li>ESB Business School der Hochschule Reutlingen mit dem Cloud Service CAS PIA (<a href="http://www.esb-business-school.de">www.esb-business-school.de</a>)</li>
<li>Flughafen Nürnberg mit Infopark Cloud Express (<a href="http://www.airport-nuernberg.de">www.airport-nuernberg.de</a>)</li>
</ul>
<p>Jetzt entscheidet die Jury, wer den Preis am 10. Mai mit nach Hause nehmen darf. Zur Jury gehören</p>
<ul>
<li> Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg</li>
<li> Matthias Kuom, DLR, Projektträger BMWI Trusted Cloud</li>
<li> Matthias Hornberger, CyberForum e.V.</li>
<li> Kersten Bassow, ISIS Medien</li>
<li> Frank Sempert, Saugatuck Technologies</li>
</ul>
<p>Der Anwender-Award wird auf dem Anwenderkongress von EuroCloud Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen der Cloudzone am 10. Mai in Karlsruhe vergeben (<a href="http://www.cloudzone-karlsruhe.de">www.cloudzone-karlsruhe.de</a>). Die Preise in den übrigen Kategorien „Best Cloud Service Product“, „Best Start-Up“, „Best Case Study Commercial Sector” und „Best Case Study Public Administration“ verleiht der Verband am Vorabend der EuroCloud Deutschland Conference am 22. Mai in Köln.</p>
<p>Alle Informationen zum EuroCloud Deutschland Award finden sich unter <a href="http://www.eurocloud.de/?p=3388">http://www.eurocloud.de/?p=3388</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschenrechte, Freiheit, Sicherheit: Top-Themen für das Internet der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Mallener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[4. IGF-D formuliert „Messages from Berlin“ für das Internet Governance Forum der Vereinten Nationen Das Zusammenspiel von neuen Technologien und Menschrechten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit sowie die Forderung nach mehr Netzwissen sind die Themen, die Deutschland mitnimmt zum &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/menschenrechte-freiheit-sicherheit-top-themen-fuer-das-internet-der-zukunft.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4. IGF-D formuliert „Messages from Berlin“ für das Internet Governance Forum der Vereinten Nationen</strong></p>
<p>Das Zusammenspiel von neuen Technologien und Menschrechten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit sowie die Forderung nach mehr Netzwissen sind die Themen, die Deutschland mitnimmt zum 7. Internet Governance Forum der Vereinten Nationen (6.-9. November 2012 in Baku). Beim gestrigen <a href="http://www.igf-d.de">Internet Governance Forum Deutschland</a>, dem nationalen Vorbereitungsgipfel, entwickelten Wissenschaftler, Politiker und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen der Netzpolitik die „Messages from Berlin“.<span id="more-75117"></span></p>
<p>In drei Panels diskutierten die Teilnehmer die dringlichsten Fragen zu Internet-Sicherheit und Cyber-Security, netzpolitischen Themen und der Entwicklung neuer Top-Level-Domains. Diese Botschaften sind der deutsche Beitrag, wenn es beim <a href="http://www.intgovforum.org">Internet Governance Forum</a> auf internationalem Niveau um „Internet Governance for sustainable human, economic an social development“ geht:</p>
<ol>
<li>Das Internet muss mit den Menschrechten vereinbar sein: Neue Technologien und Gesetze sollen auf ihre Kompatibilität mit den Menschrechten geprüft werden. Zukünftig werden weit mehr Staaten und Kulturen an der Entwicklung des Internet beteiligt sein, so dass sichergestellt werden müsse, dass der Missbrauch neuer Kommunikationsmöglichkeiten keinen Konsens finde.</li>
<li>Sicherheit im Internet und die Freiheit des Einzelnen sind keine Gegensätze: Stärkere Regulierung oder Kontrolle führe nicht zu mehr Sicherheit, vielmehr müsse jeder Nutzer seine individuelle Verantwortung stärker wahrnehmen. Die Freiheitsrechte des Einzelnen dürfen mit Sicherheitstechnologien nicht eingeschränkt werden.</li>
<li>Communities vor Marken bei neuen Top-Level-Domains: Bei der Vergabe der neuen Top-Level-Domains an die Bewerber soll die Gemeinwohlorientierung im Vordergrund stehen. Wenn nicht alle Bewerber in der ersten Runde berücksichtigt werden können, sollten die Community-TLDs vor Marken-TLDs den Vorzug bekommen.</li>
<li>Mehr Wissen über das Netz: Alle Teile der Bevölkerung sollten das notwendige Wissen bekommen, um das Internet sicher zu nutzen und von den Möglichkeiten zu profitieren.</li>
</ol>
<p>Im Panel „Jetzt reden wir! Das Internet der Zukunft aus Sicht von Jugendlichen“ sprachen die Teilnehmer des IGF-D mit Jugendlichen außerdem darüber, was junge Menschen im Netz bewegt: Das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit, fehlende Spezial-Angebote für eine Nutzergruppe ohne großes Budget und die Frage nach Fremd- oder Selbstbestimmung im Internet waren hier Thema.</p>
<p>Das <a href="http://www.igf-d.de">4. Internet Governance Forum Deutschland</a> wurde organisiert von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., der <a href="http://www.dgvn.de">Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. </a>(DGVN) und der <a href="https://www.isoc.de/">Internet Society German Chapter</a> (ISOC). Die Multistakeholder-Plattform bietet Raum für Diskussionen zur weiteren Entwicklung des Internet und bringt Regierung, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft sowie die technische und akademische Community in Deutschland zusammen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Search – Das Ende der SEO?</title>
		<link>http://online-marketing.eco.de/2012/05/04/social-search-das-ende-der-seo/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Der klassische Linkaufbau als Instrument der Suchmaschinenoptimierung wird immer problematischer. Einerseits werden die Algorithmen verbessert, mit denen k&#252;nstliche Links erkannt werden. Viel schwerer jedoch wiegt die Tatsache, dass die Bedeutung von Links f&#252;r die Bewertung der [...] <a href="http://online-marketing.eco.de/2012/05/04/social-search-das-ende-der-seo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der klassische Linkaufbau als Instrument der Suchmaschinenoptimierung wird immer problematischer. Einerseits werden die Algorithmen verbessert, mit denen künstliche Links erkannt werden. Viel schwerer jedoch wiegt die Tatsache, dass die Bedeutung von Links für die Bewertung der Relevanz einer Webseite abnimmt.<span id="more-75055"></span> Der Grund ist einfach: Es gibt ein besseres Relevanzkriterium – das Social Web. Je mehr Menschen über eine Seite sprechen, desto relevater wird sie wohl sein. Das Extrahieren hieb- und stichfester Zahlen aus dem Social Web ist jedoch nicht ganz unproblematisch, da viele Diskussionen hinter verschlossenen Türen stattfinden.Folgede Fragen werden bei der Sitzung diskutiert:</p>
<ul>
<li>Zur Bedeutung des Linkaufbaus bei der Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Der Einfluss des Social Graph</li>
<li>Suchmaschinenrelevanz von Twitter und Facebook</li>
<li>Weitere SEO-relevante Websites im Social Web</li>
<li>Warum Google Google+ erfunden hat</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EM 2012 - Deutschland : Niederlande</title>
		<link>http://www.eco.de/2012/veranstaltungen/specials/em-2012-deutschland-niederlande.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Gauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage“ Franz Beckenbauer EM 2012. eco lädt zum Public Viewing Get-together auf dem VULKAN.Köln anlässlich der EM 2012 bei Kölsch un Halve Hahn. Schauen Sie mit uns... Deutschland gegen Niederlade &#8230; <a href="http://www.eco.de/2012/veranstaltungen/specials/em-2012-deutschland-niederlande.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage“ Franz Beckenbauer EM 2012.<span id="more-75036"></span></p>
<p><strong>eco lädt zum Public Viewing</strong></p>
<p><strong>Get-together</strong> auf dem VULKAN.Köln<br />
anlässlich der EM 2012 bei Kölsch un Halve Hahn.<br />
<strong>Schauen Sie mit uns...</strong><br />
Deutschland gegen Niederlade</p>
<p>…auf der Großbildleinwand im eco Kubus.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>19:00</td>
<td>Registrierung</td>
</tr>
<tr>
<td>20:45</td>
<td>Anpfiff</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong><br />
eco Kubus<br />
Lichtstraße 43 i<br />
50825 Köln</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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