In den letzten Jahren sind in der IT-Landschaft verschiedene Zertifikate und Klassifizierungen entstanden. Sie alle verfolgen die unterschiedlichsten Ziele. Im Bereich der Datacenter haben sich zumeist Sicherheitszertifikate entwickelt, die neben der Infrastruktur einen deutlichen Fokus auf Anwendungen und Produkte von Datacentern legen.
Während bei anderen Zertifizierungen eine Entweder-oder-Philosphie vorherrscht, differenziert das Datacenter Star Audit die angebotene Qualität anhand von Sternen. Ein eco Auditierungsprozess zieht sich daher nicht etwa über mehrere Jahre hinweg und erfordert keine stetigen Investitionen, bis endlich das Zertifikat erlangt wird.
Die Bewertung eines Datacenters erfolgt sowohl auf Grundlage eines umfangreichen Fragenkatalogs (Request for Information) als auch auf Basis einer Besichtigung des Datacenters durch eco Authorisierte Auditoren (eAA).
Dabei werden insbesondere die Kategorien
anhand zahlreicher Prüfkriterien untersucht und bewertet.

Bei der Bewertung der geprüften Kriterien sind die Auditoren an den von eco entwickelten Guide for Inspection gebunden. Dieser legt fest, welche erbrachten Leistungen wie viele Punkte zugewiesen bekommen können. Entsprechend der erreichten Punktzahl wird ein Datacenter in eine der fünf DC Star-Erfüllungsgrade eingeteilt.
Werden dabei die Mindestanforderungen erfüllt, also ein Erfüllungsgrad von 1 erreicht, so wird dieses Egebnis mit einem Stern ausgezeichnet. Für die Erreichung höherer Erfüllungsgrade erhalten Rechenzentren bis zu fünf Sterne maximal.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der DCSA-Website