Branchenzahlen, Trends und Marktübersichten: Hier finden Sie Studien zu verschiedenen Themen der Internetwirtschaft.
Registrar-Atlas 2013: Jetzt an der Studie zur Domainbranche teilnehmen
Sie handeln mit Domains, registrieren Internetadressen für ihre Kunden und haben in aller Regel noch eine Menge anderer Leistungen im Portfolio: Die Domainbranche ist ein vielfältiger Markt, den eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft mit Unterstützung von VeriSign zum dritten Mal systematisch untersucht.
Wirken Sie mit beim Registrar-Atlas 2013! Die Neuauflage erlaubt einen Vergleich zum Vorjahr und erfasst neben Daten aus Deutschland zudem die Märkte in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Bulgarien und Russland. Die Domainstudie umfasst u.a. folgende Fragen:
- Wie sind Unternehmen der Domainbranche aufgestellt?
- Welche Domains werden angeboten und wie viele Domains werden verwaltet?
- Was sind die Trends und Treiber?
- Wie wirken sich die neuen Top Level Domains auf den Markt aus?
An der Umfrage teilnehmen können alle Unternehmen, die ihren Kunden Leistungen rund um Domains anbieten – auch wenn sie dies nur in geringem Umfang oder als Zusatzgeschäft tun. Das Beantworten der Fragen dauert nicht länger als 15 Minuten.
Mitmachen lohnt sich: Unter den Teilnehmern verlosen wir 200 Amazon-Gutscheine (10 x 50 €, 20 x 20 € und 170 x 10 €). Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 20.01.2013 möglich.
Der Registrar-Atlas 2013 wird unterstützt vom Hauptsponsor VeriSign, denSponsoring-Partnern Afnic, DENIC eG und nic.at sowie den lokalen Partnern SWITCH, ISPA UK, Coordination Center for TLD RU, SIDN und UNINET.BG.
Zur Umfrage für deutsche Unternehmen: Markterhebung für Deutschland
Für Unternehmen mit Sitz in den Partnerländern:
- Markterhebung für Österreich
- Markterhebung für die Schweiz
- Markterhebung für die Niederlande
- Markterhebung für Frankreich
- Markterhebung für Großbritannien
- Markterhebung für Bulgarien
- Markterhebung für Russland
Die Studie vom letzten Jahr können Sie hier herunterladen: Registrar-Atlas 2012.
E-Commerce-Leitfaden
Der neue E-Commerce-Leitfaden ist da!
Noch erfolgreicher im elektronischen Handel
Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet stellt auch heute noch immer eine zunehmend wichtiger werdende Einnahmequelle für Unternehmen dar. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Unternehmen häufig mit massiven Problemen zu kämpfen haben. Viele Unternehmen lassen sich dadurch von einem Engagement im Internet abschrecken oder stellen ihre Aktivitäten entmutigt wieder ein. Aber auch erfolgreiche Online-Händler werden tagtäglich mit neuen Herausforderungen und Trends konfrontiert und müssen ihre Prozesse kontinuierlich optimieren. Weiterlesen
Neue Top Level Domains unter der Lupe
Dossier von eco zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der neuen Internetendungen
Was sagen Experten der Domainbranche zu den beantragten neuen Top Level Domains? Welche neuen Adressendungen haben wirklich Aussicht auf Erfolg? Wie werden die TLDs nach dem Muster .marke, .stadt oder .unternehmen das Internet verändern, und was bedeutet das für den Nutzer?
eco hat mit Experten der Domainbranche gesprochen. Das Dossier zeigt, was sich hinter den Bewerbungen verbirgt, erläutert, wie es bei ICANN weitergeht und liefert Analysen von Fachleuten aus unterschiedlichen Marktsegmenten: Bewerber, Registrare, Domainhändler und -Vermarkter, Berater und technische Dienstleister sprechen im Interview darüber, was eine TLD erfolgreich macht, wie die neuen Adressendungen das Gesicht des Internet verändern und was die zahlreichen neuen Top Level Domains für den Domainmarkt bedeuten.
Das Dossier steht kostenfrei zum Download bereit.
Online-Diensteanbieter
Einschätzung der ökonomischen Auswirkungen des EU-Haftungssystems für Online-Dienste | EDiMA/Copenhagen Economics
EU-Rechtsrahmen für die Internetwirtschaft trägt maßgeblich zu deren Erfolg bei
310 Mrd. Euro – so hoch schätzt eine aktuelle Studie der European Digital Media Association den jährlichen Beitrag der Internetwirtschaft zum Bruttoinlandsprodukt der EU-Staaten. Die Summe setzt sich zu etwa gleichen Teilen zusammen aus Wertschöpfung in der Internet-Branche selbst und aus Produktivitätssteigerungen in anderen Wirtschaftszweigen, die Internetdienste bei ihrer Arbeit einsetzen.
Der Trend beispielsweise zum E-Commerce nützt jedoch nicht nur Unternehmen, sondern direkt den Verbrauchern: Eine verstärkte Nutzung von Preisvergleichsportalen führt zu einem sinkenden Preisniveau. Das Einsparpotenzial erreicht dabei bemerkenswerte 10 bis 15 Prozent.
Voraussetzung für diesen enormen Beitrag zur Wirtschaftsleistung und Entlastung sind laut der Studie die klaren Vorgaben der EU zur Haftungsbegrenzung der europäischen Diensteanbieter in der E-Commerce Richtlinie (2000/31/EG). EU hat damit frühzeitig in der E-Commerce Richtlinie die notwendige Rechtssicherheit für die Erfolgsgeschichte des Internet in Europa geschaffen. Eine Abkehr von diesem Prinzip würde den wirtschaftlichen Erfolg der Internetwirtschaft in der EU gefährden.
Die Studie steht zum Download zur Verfügung.

