02.02.2010, Köln/Berlin, 08:00 Uhr
eco setzt den Dialog mit den Landesgesetzgebern fort, um eine Lösung für die Verbesserung des Jugendmedienschutzes zu finden, die der Internetwirtschaft Rechtssicherheit bietet. Aus eco Sicht sollte der Anbieterbegriff im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) auf Inhalteanbieter begrenzt werden. Wirksamer Jugendmedienschutz müsse sich vorrangig an die Inhalteanbieter und an die Endnutzer als Adressaten wenden.
eco engagiert sich seit vielen Jahren mit konkreten Projekten für den Jugendmedienschutz. Dazu gehören die eco Internet-Beschwerdestelle, die Schaffung von kindgerechten Angeboten wie dem sicheren Surfraum von fragFINN, die Information der Mitglieder über Möglichkeiten zur Verbesserung des Jugendschutzes, die Lehrerfortbildung sowie die enge Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen bei der Bekämpfung jugendgefährdender und rechtswidriger Internetinhalte.