20.04.2018

eco://award 2018

Bewerben Sie sich bis zum 3. September 2018 für den eco://award in der Kategorie Cloud

2018 werden zum 17. Mal zukunftsweisende Unternehmen für herausragende Produkte, Projekte oder Dienstleistungen in sieben Kategorien mit dem eco://award ausgezeichnet. Teilnehmen können Unternehmen, Initiativen und Projekte mit einem Lösungsansatz passend zu einer der sieben Kategorien und mit direktem Bezug zum Internet in einer für die Jury bewertbaren Darstellung. Die Einreichungsfrist für den eco://award 2018 läuft bis 3. September 2018, 12:00 Uhr (MEZ). Die Verleihung der Awards erfolgt am 28. November 2018 in Köln.

Kategorie Cloud

Unterstützen Sie Ihre Kunden mit einzigartigen IT-Services dabei, die Hürden auf dem Weg in die Cloud zu überwinden und den maximalen Nutzen daraus zu ziehen? Sorgen Sie mit innovativen IT-Konzepten dafür, dass Ihre Kunden mit der Cloud einen echten Mehrwert erzielen? Zeichnet sich Ihr IT-Serviceangebot für die Cloud durch besonders hohe Qualität, Sicherheit, Interoperabilität oder Performance bei der Markterschließung aus?


Dann schicken Sie Ihre Lösung ins Rennen und bewerben Sie sich bis zum 3. September in der Kategorie Cloud um den eco://award!

Bewerben können sich Unternehmen mit einem IT-Serviceangebot im Bereich Cloud Computing, wobei der Cloud Service gemäß der NIST-Definition folgende fünf Eigenschaften erfüllen muss:

  • On-demand Self Service: Die Provisionierung der Ressourcen (zum Beispiel Rechenleistung, Storage) läuft automatisch ohne Interaktion mit dem Service Provider ab.
  • Broad Network Access: Die Services sind mit Standardmechanismen über das Netz verfügbar und nicht an einen bestimmten Client gebunden.
  • Resource Pooling: Die Ressourcen des Anbieters liegen in einem Pool vor, aus dem sich viele Anwender bedienen können (Multi-Tenant-Modell). Dabei wissen die Anwender nicht, wo sich die Ressourcen befinden, sie können aber vertraglich den Speicherort, also zum Beispiel Region, Land oder Rechenzentrum, festlegen.
  • Rapid Elasticity: Die Services können schnell und elastisch zur Verfügung gestellt werden, in manchen Fällen auch automatisch. Aus Anwendersicht scheinen die Ressourcen daher unendlich zu sein.
  • Measured Services: Die Ressourcennutzung kann gemessen, überwacht und entsprechend bemessen auch den Cloud-Anwendern zur Verfügung gestellt werden.

Für die Bewertung der Jury sind neben den kategorieübergreifenden Kriterien hier besonders wichtig:

  • Lässt sich die Servicefunktion ad hoc einordnen?
  • Verfügt der Service über Qualitätsnachweise (Gütesiegel, Zertifizierung, Testate)?
  • Zeichnet sich der Service durch besondere Sicherheitsmerkmale aus (beispielsweise DDos Prevention, etc.)?
  • Gibt es für den Service Nachweise zur DSGVO/GDPR-Compliance (beispielsweise Star Audit, Code of Conduct, C5, etc.)?
  • Zeichnet sich der Service durch eine besondere Performance bei der Markterschließung aus (Anzahl Nutzer/Kunden, Umsatzsteigerung, Partner/eco System)?
  • Ist der Service multinational (Lokalisierung/Sprache/Rechtsrahmen etc.)?
  • Ist er mittels Schnittstellen mit anderen Systemen/Services integrierbar?
  • Wie offen ist die Architektur, ist der Service interoperabel und portabel?
  • Wie prozessrelevant ist der Service?
  • Gibt es aussagkräftige Kundenreferenzen?

Alle Kategorien, die Teilnahmebedingungen und Möglichkeit zur Einreichung finden Sie unter https://awards.eco.de/

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