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eco zieht Bilanz zur Digitalen Agenda: Weichen richtig gestellt – nächste Bundesregierung muss nachlegen

  • Barometer Netzpolitik: Großteil der Digitalen Agenda umgesetzt, viele der Ziele noch nicht erreicht
  • Netzpolitisches Forum am 5. September blickt auf Digitale Agenda 2017-2021
  • Neues Online-Tool: Wahl/Digital Check 2017

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihrer Digitalen Agenda 2014-2017 in den letzten drei Jahren in allen netzpolitischen Handlungsfeldern erkennbare Fortschritte erzielt, gleichzeitig gibt es aber weiterhin in vielen Bereichen noch Handlungsbedarf. Vor allem müssen die nächsten netzpolitischen Ziele der kommenden Legislaturperiode deutlich ambitionierter formuliert werden.
Zu diesem Ergebnis kommt eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. in seiner Gesamtbilanz zu drei Jahren Digitale Agenda 2014-2017 der Bundesregierung.

Um gemeinsam die anstehenden Notwendigkeiten aber auch die Visionen für eine zukunftsfähige Netzpolitik in Deutschland zu formulieren, lädt eco im Rahmen des Netzpolitischen Forums am 5. September 2017 zum Dialog zwischen Wirtschaft und Politik.
Es werden Beiträge von Bundeskanzleramtsminister Peter Altmaier sowie Microsoft Deutschland Chefin Sabine Bendiek erwartet sowie live vor Ort mit vielen weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft wie Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und FDP-Chef Christian Lindner der Blick nach vorne gerichtet und über Visionen und Notwendigkeiten einer Digitalen Agenda 2017-2021 diskutiert.

eco bietet ab sofort zudem ein neues Online-Tool zum netzpolitischen Parteien-Check an und möchte auf diesem Wege auch die Relevanz des Themas für die kommende Legislaturperiode bereits im Bundestagswahlkampf verdeutlichen. Mit dem Wahl/Digital Check 2017 erhalten alle Wähler die Möglichkeit, sich mit den vorliegenden Aussagen der vier im Bundestag vertretenen Parteien zum Themenkomplex Netzpolitik auseinanderzusetzen. Weiterlesen

Zum Start der Fußball-Bundesliga: Sport-Übertragungen wandern ins Internet

  • Von Bundesliga bis Champions League: Übertragungen großer Sportereignisse über IPTV gewinnen an Bedeutung
  • Zuschauer erwarten beim Streaming Sicherheit und Zuverlässigkeit
  • eco Verband warnt vor illegalen Streaming-Plattformen

Das Internet gewinnt als Übertragungsmedium für große Sportevents an Bedeutung: Ab der kommenden Saison 2017/2018 sind einige Spiele der Fußball Bundesliga wohl nur online oder über Satellit zu empfangen. In den USA will Facebook Livestreams der Champions League gemeinsam mit einem US-Sender anbieten. „Sport ist ein Treiber des Live-Streamings und ein Spielfeld für innovative Technologie-Trends“, sagt Markus Schaffrin, Geschäftsbereichsleiter Mitgliederservices im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. Weiterlesen

Von Blockchain bis Sicherheit: Event-Highlights im zweiten Halbjahr

Die ganze Themenvielfalt der Internetwirtschaft spiegelt sich in dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm wider, das für die zweite Jahreshälfte geplant ist. Verbandseigene Events, solche von Partnerorganisationen und unter Beteiligung von eco bieten aktuelle Informationen und Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen oder alte aufzufrischen. Wir haben die Highlights von August bis einschließlich Dezember zusammengestellt.
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CSA: E-Mail Kampagnenerfolg erhöhen und rechtliche Risiken vermeiden

  • CSA auf der dmexco in Köln mit Experten-Vortrag zu erfolgreichem E-Mail-Marketing
  • CSA-Experten geben am Messestand Tipps, wie Versender Rechtsverstöße, Reputationsschäden und Bußgelder in Millionenhöhe vermeiden

Die Certified Senders Alliance (CSA) unterstützt die vertrauenswürdige Kundenkommunikation per E-Mail, indem sie Unternehmen hilft, Gesetzesgrundlagen und technische Qualitätsstandards zu berücksichtigen. Best Practices für den Versand kommerzieller E-Mails gibt die CSA auch im Rahmen der Kölner Digitalmesse dmexco am 13.-14. September. Unter dem Titel „An Express and Safe Trip to Inboxland“ beschreiben Rechtsanwältin Rosa Hafezi und Engineering Manager Alexander Zeh Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihren Kampagnenerfolg erhöhen und rechtliche Folgen und Strafzahlungen vermeiden.

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„Ohne Internet gibt es keine Smart City“

Konzepte für Smart Cities sollen helfen, die Probleme immer weiter wachsender Städte zu lösen. Dabei kommt dem Internet – speziell dem Internet der Dinge – eine Schlüsselrolle zu. Warum das so ist und welche Potenziale die Smart City für die Wirtschaft in sich trägt, erläutert eco Geschäftsführer Harald A. Summa im Kurzinterview.
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