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Der Stellenwert der Digitalpolitik steigt

Ende August 2014 hat die Bundesregierung die „Digitale Agenda 2014–2017“ veröffentlicht. Sie formuliert Grundsätze der Digitalpolitik, aus denen Entwicklungsmöglichkeiten für einzelne Politikfelder abgeleitet werden sollen. Nach zwei Jahren zieht eco Bilanz: Im Interview erklärt Oliver Süme, eco-Vorstand Politik & Recht, wie der aktuelle Stand der Entwicklung ist.
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eco fordert: Leistungsschutzrecht auf europäischer Ebene muss verhindert werden

  • Bilanz nach drei Jahren: Deutsche Regelung kennt nur Verlierer
  • Regelung auf europäischer Ebene wird massive Probleme bringen
  • eco-Umfrage: 87% wollen das Internet auch zukünftig als Informationsquelle nutzen

Die Diskussion um ein neues verwandtes Schutzrecht auf europäischer Ebene, ähnlich dem Leistungsschutzrecht für Presseverleger in Deutschland, entwickelt sich nach Ansicht des eco-Verbands der Internetwirtschaft e.V. zunehmend zur Farce. „Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Schaffung des Leistungsschutzrechtes in Deutschland bislang niemanden etwas gebracht hat“, sagt Oliver Süme, eco-Vorstand Politik & Recht. „Und es wird nicht besser dadurch, wenn es jetzt möglicherweise auch noch auf europäischer Ebene eingeführt und sogar ausgeweitet werden soll.“ Weiterlesen

Oliver Süme

eco-Verband: Eine Verschärfung der Providerhaftung wäre reine Symbolpolitik

eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. fordert eine Versachlichung der Debatte um die Haftung für illegale Inhalte im Internet. „Auf eine Verschärfung der Providerhaftung hinzuwirken ist reine Symbolpolitik “, sagt Süme. „Terroristische Inhalte werden schon jetzt sofort gelöscht, wenn sie bekannt werden. Andernfalls haften Provider. Die Rechtslage ist da völlig klar.“  Internet-Dienstleister verantwortlich zu machen greife deutlich zu kurz. Die Ursachen für Terroranschläge lägen in fehlender oder unzureichender Integration. Das Aufdecken und Bekämpfen von internationalen terroristischen Strukturen sei in erster Linie Aufgabe der staatlichen Ermittlungsbehörden. Weiterlesen

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Mobile Trends 2016: eco Verband nennt Tops und Flops

  • Bettina Horster, Direktorin Mobile im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., blickt positiv auf das Internet der Dinge
  • Assistenzsysteme gewinnen an Bedeutung
  • Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf dem Vormarsch

Die „Tops und Flops des Jahres“ benennt eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. (www.eco.de). Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Direktorin Mobile im eco Verband, nimmt kein Blatt vor den Mund, um die „lahmen Enten“ herauszudeuten, dabei verschweigt sie aber auch die Megatrends nicht.

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eco Geschäftsführer Harald A. Summa | Foto: photoetage Henning Granitza

Pokémon Go wird als Wegbereiter in die Geschichte eingehen

Erfolgreiches Mobile Game vereint Location-based Services und Augmented Reality

Ein Mobile Game bricht alle Rekorde: Pokémon Go zieht in kürzester Zeit Millionen Spieler in seinen Bann. Gleichzeitig verhilft es Location-based Services und Augmented Reality zum massenhaften Durchbruch. „Nintendo und Niantic haben mit dem Spiel vieles richtig gemacht und werden mit Pokémon Go als Wegbereiter in die Geschichte eingehen,“ glaubt Harald A. Summa, Geschäftsführer von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. „Das Spiel ist ein Lehrstück, wie sich eine etablierte Marke innovative Technik zunutze macht und für einen massenhaften Spielspaß sorgt.“
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