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Zweieinhalb Jahre Digitale Agenda: eco ruft Bundesregierung zum Endspurt auf

  • 45 Agenda-Punkte auf dem Prüfstand: 53 Prozent umgesetzt, 47 Prozent der Ziele noch nicht erreicht
  • Wichtige Fortschritte in den Bereichen digitale Bildung und digitales Arbeiten
  • Wahl/Digital 2017: eco lädt zum netzpolitischen Parteiencheck

Berlin, 17. Februar 2017 – Die Bundesregierung hat im Rahmen ihrer Digitalen Agenda 2014-2017 in den letzten zweieinhalb Jahren in allen netzpolitischen Handlungsfeldern deutliche Fortschritte erzielt. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Barometer Netzpolitik, das eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. seit Vorstellung der Digitalen Agenda halbjährlich veröffentlicht. Im Fokus des eco Barometers Netzpolitik stehen die für die Internetwirtschaft politisch besonders relevanten Arbeitsbereiche. Über die Hälfte der untersuchten 45 internetpolitischen Vorhaben sind inzwischen umgesetzt (53 Prozent, bzw. 24 Vorhaben). Von den rund 47 % noch nicht umgesetzter Aufgaben ist der Großteil (19 Vorhaben, 42%) in Arbeit. Weiterlesen

eco Umfrage: IoT-Plattformen stärken Mittelstand im weltweiten Wettbewerb

  • eco Verband: Standardisierte IoT-Produkte lösen individuelle Lösungen ab
  • IoT bietet für Start-ups neue Chancen im B2B-Markt

Produkte, Maschinen und Anlagen sind in Deutschland immer stärker miteinander vernetzt. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen dabei auf fix und fertige IoT-Plattformen. Standardisierte IoT-Produkte ersetzen so die individuellen Lösungen der Anfangsjahre, denken rund 84 Prozent der Teilnehmer einer Experten-Umfrage des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. Weiterlesen

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Mit der Internetwirtschaft die Ökobilanz novellieren

Eine Ökobilanz ist für Unternehmen längst mehr als ein Marketinginstrument. Sie hilft auch dabei, Schwachstellen zu erkennen und Einsparpotenziale aufzudecken. Mit einer ganzheitlichen Betrachtung der ökologischen Bilanzierung beschäftigt sich das eco Fachgespräch am 23. März in Frankfurt, bei dem Fachleute der eco Kompetenzgruppen E-Commerce und New Work sowie der eco Datacenter Expert Group zusammentreffen.
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Spamfilter schätzen Klasse statt Masse

  • Empfänger-Reaktionen fließen laut CSA (Certified Senders Alliance) in Echtzeit in die Spam-Beurteilung ein
  • Wichtig sind die Reputation des Versenders und die Relevanz der Inhalte

Spamfilter überprüfen E-Mails immer stärker auch anhand der unmittelbaren Reaktionen der Empfänger. „Wenn die ersten Empfänger einer Kampagne die E-Mail ungesehen löschen oder als Spam markieren ist es wahrscheinlich, dass die übrigen Nachrichten ihre Empfänger gar nicht erreichen“, sagt Julia Janßen-Holldiek, CSA Manager Business Development & ISP Relations. „Am einfachsten finden Mails den Weg in den Posteingang des Empfängers, wenn der Versender konsequent auf interessante Inhalte setzt und nicht versucht, Spamfilter zu überlisten.“ Die CSA empfiehlt, die bestmögliche E-Mail zu versenden und deren Echtheit mit E-Mail-Authentifizierungsprotokollen wie DMARC nachzuweisen. Weiterlesen

EU muss Satelliten- und Kabelrichtlinie an das digitale Zeitalter anpassen

Verbändeübergreifende Erklärung fordert in 10 Punkten Technologie- und Infrastrukturneutralität

Während noch vor einigen Jahren der TV-Konsum mehrheitlich linear vor dem Fernsehgerät stattfand, hat sich das Verhalten angesichts moderner Technologien heute gravierend verändert. Der heutige TV-Konsument nutzt die ihm gebotenen Wahlmöglichkeiten des Empfangs von Fernseh- und Hörfunkprogrammen über Kabel, Satellit, Internet oder über Mobilfunknetze intensiv. Doch was für den Konsumenten ein und dasselbe ist, bedeutet für Anbieter unterschiedliche rechtliche Grundlagen und mitunter einen komplexen Rechteerwerb.

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