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Smart-City-Studienergebnisse für eco Mitglieder und alle Interessierten

In den nächsten Jahren wird sich das Volumen des Smart-City-Marktes auf 43,8 Milliarden Euro verdoppeln. Die detaillierten Studienergebnisse stellt der eco Verband seinen Mitgliedern und allen Interessierten gerne auf Anfrage zur Verfügung. Die Studie „Der deutsche Smart-City-Markt 2017–2022. Zahlen und Fakten“ zeigt, wie deutsche Städte mithilfe des Internets der Dinge die Herausforderungen der fortschreitenden Urbanisierung lösen. Basierend auf der Analyse zahlreicher internationaler Case Studys hat die Studie jeweils fünf kritische Erfolgsfaktoren identifiziert, um eine Stadt erfolgreich zur Smart-City zu entwickeln und um sich als Unternehmen erfolgreich zu positionieren. Weiterlesen

eco und ADL veröffentlichen bislang umfassendste Smart-City-Studie

  • Smart-City-Umsätze verdoppeln sich in den nächsten Jahren auf 43,8 Milliarden Euro
  • Studie zeigt Chancen für Unternehmen und Städte im deutschen Smart-City-Markt
  • Unternehmen unterschiedlichster Bereiche positionieren sich jetzt entlang der Smart-City-Wertschöpfungskette

Der Smart-City-Markt ist in den kommenden Jahren einer der am schnellsten wachsenden Sektoren weltweit und auch in Deutschland. Laut der heute veröffentlichten Studie von eco und Arthur D. Little „Der deutsche Smart-City-Markt 2017–2022. Zahlen und Fakten“ verzeichnet dieser Sektor 2017 einen Umsatz von circa 20,4 Milliarden Euro. Bis 2022 sollen sich diese Umsätze in Deutschland auf rund 43,8 Milliarden Euro mehr als verdoppeln – das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 16,5 Prozent. Weiterlesen

Einfallstor Internet – wie verwundbar sind deutsche Unternehmen?

eco audiomagazin 2017-07

Ransomware, Social Engineering, DDoS-Angriffe: Immer öfter werden gerade mittelständische Unternehmen Ziel und Opfer solcher Attacken. Mehr als 30 Prozent solcher Angriffe treffen mittlerweile Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern; die Folgen können gerade für KMUs gravierend und gar existenzbedrohend sein.

Wie groß ist die akute Gefahr? Und wie kann man ihr am besten begegnen? Diese und weitere Fragen beantworten in der aktuellen Ausgaben des eco audiomagazins vier Fachleute: Zu Wort kommen
Christian Pursche (Landeskriminalamt Niedersachsen), Jens-Philipp Jung (Link11 GmbH), Martin Wundram (DigiTrace GmbH) sowie Prof. Dr. Norbert Pohlmann (eco Vorstand IT-Sicherheit). Alle vier sprechen auch bei den Internet Security Days 2017.

Das eco audiomagazin können Sie hier downloaden oder einfach über iTunes oder direkt via RSS-Feed kostenlos abonnieren.

Und kennen Sie schon die vorherige Ausgabe mit dem Titel „Hotel, Flugzeug, Bahn – wenn das Internet auf Reisen geht“?

Creative Commons LizenzvertragDas eco audiomagazin steht unter einer CC BY-NC-ND 3.0 Lizenz.

Foto © gorodenkoff | iStockphoto.com

eco zur Bewerbung Deutschlands um die Ausrichtung des Internet Governance Forums 2019

„Das Engagement der Bundesregierung hinsichtlich eines internationalen Austausch zu netzpolitischen Fragestellungen – auch über die auslaufende Legislaturperiode hinaus - zeigt deutlich, der internationale politische Stellenwert einer Debatte über Freiheit und Offenheit im Netz ist offenkundig. Die Frage nach der Verwaltung des Internet, also ‚Wer darf wie das Internet regieren?‘ ist ein wichtiger Aspekt in der Digitalen Agenda der Bundesregierung und muss daher auch in der nächsten Legislaturperiode 2017-2021 weiterhin forciert werden, damit die internationale Netzpolitik von uns aktiv mitgestaltet werden kann. Das Internet ist global und überschreitet mühelos alle Grenzen: nationale regulatorische Alleingänge müssen zukünftig deshalb der Vergangenheit angehören.“, sagt Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender von eco. Weiterlesen