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Netflix & Co. – Totengräber des linearen Fernsehens?

eco audiomagazin über die Änderung der Sehgewohnheiten

Fernsehen was und wann man will – das machen Streamingdienste und Onlinebibliotheken möglich. Bei jüngeren Zuschauern dominieren ohnehin seit Jahren Videoportale als Alternative zum klassischen TV. Wird also gerade das Ende des linearen Fernsehens eingeleitet? In der aktuellen Ausgabe des eco audiomagazins geben Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Hans-Bredow-Institut), Ted Sarandos (Netflix), Jörg Schönenborn (WDR) und Harald A. Summa (eco) einen Ausblick auf die Zukunft der Video-Mediennutzung.
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eco-Umfrage: Jeder Dritte ist schon rassistischen Hassbotschaften im Internet begegnet

  • Spürbarer Anstieg von fremdenfeindlichen Hasskommentaren im Internet
  • Counter Speech gegen Fremdenhass: Nur 14 Prozent reagieren mit aktiver Gegenrede
  • eco ist Mitglied der Task Force zur Bekämpfung rassistischer Hassbotschaften im Internet

Rassistische Hasskommentare in Sozialen Medien sind kein Einzelphänomen mehr. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. durchgeführt hat, sind bereits über einem Drittel der Bevölkerung schon einmal fremdenfeindliche Hasskommentaren im Internet begegnet: bei der Gruppe der 18-24 Jährigen sind es sogar mehr als die Hälfte (62%). Davon gaben 7 Prozent der Umfrageteilnehmer sogar an, selbst schon Opfer von „Hate Speech“ geworden zu sein. Die aktuelle Statistik der eco Beschwerdestelle bestätigt diese Zahlen mit enormen Zuwachsraten an Beschwerden im Bereich Rechtsradikalität und Rassismus. Im Vergleich zu 2014 verzeichnete die Beschwerdestelle in 2015 über 150 Prozent mehr Beschwerden zu begründeten Fällen im Bereich Rassismus. Weiterlesen

Safer Internet Day

Safer Internet Day 2016: eco bietet Rundum-Service zum Thema E-Mail-Sicherheit

  • Drei Handlungsstränge für mehr E-Mail-Sicherheit: Sichere Computer und Smartphones, Qualitätsstandards für das kommerzielle E-Mailing, Bekämpfung von Spam-Mails
  • eco-Initiativen belegen: Selbstregulierung der Internetwirtschaft funktioniert
  • eco Safer Internet-Quiz: Testen Sie Ihr Wissen zum Thema E-Mail-Sicherheit

Die E-Mail ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Allerdings birgt die E-Mailkommunikation auch Risiken, da E-Mails häufig das Einfallstor für Viren, Schadsoftware, Trojaner oder andere unerwünschte Internetinhalte sind. So registrierte die eco Beschwerdestelle im Jahr 2015 allein rund 200.000 berechtigte Beschwerden über Spam-E-Mails. eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. nimmt daher den am 9. Februar 2016 unter dem Motto „Play your part for a better internet“ stattfindenden Safer Internet Day zum Anlass, Internetnutzer für das Thema E-Mail-Sicherheit zu sensibilisieren und auf die vielfältigen überwiegend kostenfreien Serviceangebote für mehr E-Mail-Sicherheit aufmerksam zu machen. Weiterlesen

oliver-sueme

EU-US Privacy Shield: eco fordert interessengerechte Regelung für internationalen Datentransfer

Zur gestern bekannt gewordenen Einigung der Europäischen Kommission und den USA zu einem Safe Harbor-Folgeabkommen als Grundlage für den Datentransfer zwischen Europa und den USA, sagt eco Vorstand für Politik & Recht, Oliver Süme:

„Die Übereinkunft des sogenannten EU-US Privacy Shields zwischen EU-Kommission und den USA ist ein wichtiger Schritt für eine Nachfolgeregelung zum Safe-Harbor Abkommen. Entscheidend ist jetzt eine verbindliche und tragfähige Regelung für die Zukunft, die den Unternehmen Rechtssicherheit garantiert. Dabei ist die größte Herausforderung, eine ausgewogene interessengerechte Regelung für den transatlantischen Datenaustausch zu schaffen, die den hohen europäischen Datenschutzstandards genügt und den Anforderungen des EuGH entspricht, gleichzeitig aber auch praktikabel für die Unternehmen ist."

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eco Sicherheitsreport 2016: Das Bewusstsein wächst mit den Risiken

Weniger tatsächliche Vorfälle als Sorgen – die Dunkelziffer ist jedoch völlig unbekannt

Die Bedrohungslage bei der IT-Sicherheit verschärft sich – diese Einschätzung vertritt ein Großteil der deutschen Wirtschaft im aktuellen eco Sicherheitsreport 2016. An der zugrunde liegenden Umfrage von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. haben 580 Unternehmen teilgenommen. Davon empfinden 47 Prozent die Bedrohungslage als „stark wachsend“ und weitere 46 Prozent als „wachsend“. 7 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Bedrohung aus. Einen Rückgang hat kein einziges der von eco befragten Unternehmen ausgemacht.

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