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Safer Internet Day

Safer Internet Day 2016: eco bietet Rundum-Service zum Thema E-Mail-Sicherheit

  • Drei Handlungsstränge für mehr E-Mail-Sicherheit: Sichere Computer und Smartphones, Qualitätsstandards für das kommerzielle E-Mailing, Bekämpfung von Spam-Mails
  • eco-Initiativen belegen: Selbstregulierung der Internetwirtschaft funktioniert
  • eco Safer Internet-Quiz: Testen Sie Ihr Wissen zum Thema E-Mail-Sicherheit

Die E-Mail ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Allerdings birgt die E-Mailkommunikation auch Risiken, da E-Mails häufig das Einfallstor für Viren, Schadsoftware, Trojaner oder andere unerwünschte Internetinhalte sind. So registrierte die eco Beschwerdestelle im Jahr 2015 allein rund 200.000 berechtigte Beschwerden über Spam-E-Mails. eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. nimmt daher den am 9. Februar 2016 unter dem Motto „Play your part for a better internet“ stattfindenden Safer Internet Day zum Anlass, Internetnutzer für das Thema E-Mail-Sicherheit zu sensibilisieren und auf die vielfältigen überwiegend kostenfreien Serviceangebote für mehr E-Mail-Sicherheit aufmerksam zu machen. Weiterlesen

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EU-US Privacy Shield: eco fordert interessengerechte Regelung für internationalen Datentransfer

Zur gestern bekannt gewordenen Einigung der Europäischen Kommission und den USA zu einem Safe Harbor-Folgeabkommen als Grundlage für den Datentransfer zwischen Europa und den USA, sagt eco Vorstand für Politik & Recht, Oliver Süme:

„Die Übereinkunft des sogenannten EU-US Privacy Shields zwischen EU-Kommission und den USA ist ein wichtiger Schritt für eine Nachfolgeregelung zum Safe-Harbor Abkommen. Entscheidend ist jetzt eine verbindliche und tragfähige Regelung für die Zukunft, die den Unternehmen Rechtssicherheit garantiert. Dabei ist die größte Herausforderung, eine ausgewogene interessengerechte Regelung für den transatlantischen Datenaustausch zu schaffen, die den hohen europäischen Datenschutzstandards genügt und den Anforderungen des EuGH entspricht, gleichzeitig aber auch praktikabel für die Unternehmen ist."

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eco Sicherheitsreport 2016: Das Bewusstsein wächst mit den Risiken

Weniger tatsächliche Vorfälle als Sorgen – die Dunkelziffer ist jedoch völlig unbekannt

Die Bedrohungslage bei der IT-Sicherheit verschärft sich – diese Einschätzung vertritt ein Großteil der deutschen Wirtschaft im aktuellen eco Sicherheitsreport 2016. An der zugrunde liegenden Umfrage von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. haben 580 Unternehmen teilgenommen. Davon empfinden 47 Prozent die Bedrohungslage als „stark wachsend“ und weitere 46 Prozent als „wachsend“. 7 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Bedrohung aus. Einen Rückgang hat kein einziges der von eco befragten Unternehmen ausgemacht.

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safe harbor

eco fordert: Schnelle Nachfolgeregelung für Safe Harbor finden und Moratorium verlängern

Heute Punkt Mitternacht ist endgültig die Frist abgelaufen, die es Unternehmen ermöglichte, auf Grundlage des Safe Harbor-Abkommens personenbezogene Daten aus der EU in die USA zu übermitteln. Alle Unternehmen, die noch keine Alternativlösung gefunden haben und sich auch nach Ablauf der Frist noch auf das Safe Harbor-Abkommen stützen, müssen jetzt mit Bußgeldern und Strafzahlungen durch die Datenschutzaufsichtsbehörden rechnen.

„Für alle betroffenen Unternehmen bedeutet dieser Schwebezustand große Rechtsunsicherheit, daher brauchen wir so schnell wie möglich eine verbindliche Safe Harbor-Folgeregelung“, fordert eco Vorstand für Politik & Recht, Oliver Süme. Weiterlesen

Oliver_Dehning

„IT-Sicherheit geht jedermann an“

Nach dem aktuellen eco Sicherheitsreport empfinden 47 Prozent der befragten Unternehmen die Bedrohungslage als „stark wachsend“. Eine Erklärung für dieses Gefühl hat eco Kompetenzgruppenleiter Oliver Dehning. Im Interview erläutert er außerdem die Hürden beim Thema Verschlüsselung und schätzt die Sicherheit mobiler Geräte ein.
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