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Vom Recrutainment zum Speed-Dating: Die neue Kreativität bei der Personalsuche

  • Klassische Personalsuche, Stellenanzeigen nur einstellen und dann zurückgelehnt auf Bewerbungen warten, ist heutzutage antiquiert und führt schnell in die Recruiting-Sackgasse
  • Lucia Falkenberg, HR-Managerin bei eco, im Rahmen der Sommerveranstaltung „War for talents – streckt die Waffen!“: „Es ist an der Zeit, mehrgleisig zu fahren, zielgruppenorientiert zu agieren und kreativ zu sein.“

In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel längst Einzug in den Joballtag der Personaler gehalten hat, landen die Firmen, die weiterhin nur auf die klassische Personalsuche setzen, sehr schnell in der Recruiting-Sackgasse. Es gilt, innovative Wege zum Bewerber zu gehen. Doch praxisorientierte Personalsuche, Recrutainment, Active Sourcing oder Speed-Dating werden laut eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. von Unternehmen bisher noch wenig genutzt. „Das Denken, Stellenanzeigen nur einstellen und dann zurückgelehnt auf Bewerbungen warten zu können, ist heutzutage antiquiert. „Es ist an der Zeit, mehrgleisig zu fahren, zielgruppenorientiert zu agieren und kreativ zu sein“, erläutert Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Expertin der KG New Work bei eco, im Rahmen der Sommerveranstaltung „War for talents – streckt die Waffen!“ Weiterlesen

falkenberg

„Digital Leader müssen nicht nur gefunden, sondern auch aufgebaut werden“

Das Internet bringt für viele Branchen grundlegend Veränderungen mit sich, das gilt auch für den Bereich Human Resources. Von der Unternehmenskultur über die Art der Bewerbersuche bis hin zum so genannten Talentmanagement sind gänzlich neue Zeiten angebrochen. Was sich geändert hat und was Personaler heute beachten sollten, verrät Lucia Falkenberg, eco HR Managerin, im Kurzinterview.
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STEFAN_FREI

„Einen Euro ausgeben, um Schaden von 100 Euro abzuwenden“

IT-Kriminelle sind darauf angewiesen, Sicherheitslücken in Software und Hardware auszunutzen, für die es noch keinen Schutz gibt – oder von denen die Öffentlichkeit noch nicht einmal Kenntnis besitzt. Dr. Stefan Frei, Dozent an der ETH Zürich, forscht zu der Frage, ob und in welchem Umfang Unternehmen und Behörden selbst brisante Informationen erwerben sollen – welche Folgen das für IT-Kriminalität als Geschäftsmodell hat und ob sich dadurch die durch Sicherheitsrisiken verursachten Kosten reduzieren lassen.
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Oliver Süme

eco begrüßt neuen Stellenwert für die Internetwirtschaft in Europa

eco Vorstand Politik & Recht, Oliver Süme, zu den neuen Posten der EU-Kommission

Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhebt das Thema Digitales zu einem künftigen Kernthema. Sein Vizepräsident Andrus Ansip aus Estland wird für die Vollendung des digitalen Binnenmarktes zuständig sein. Die Schaffung eines gemeinsamen digitalen Binnenmarkts soll damit zu einem zentralen Vorhaben der neuen Kommission werden. Zusätzlich gibt es mit Günther Oettinger (CDU) einen EU-Kommissar für „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“.

„eco begrüßt die stärkere Gewichtung der Digitalen Wirtschaft durch den neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Die neuen Posten sind ein wichtiges Signal, dass die Internetwirtschaft als Schlüsselbranche für die Gesamtwirtschaft wahrgenommen wird. Weiterlesen