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Demographischer Wandel: eco sieht große Chancen für „Erweiterten E-Commerce“

Der Onlinehandel und andere Prozesse im Netz werden gerade für ältere Mitbürger immer wichtiger

Der demographische Wandel ist laut eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. ein Megatrend, der viele Facetten des E-Commerce in Zukunft stark be¬einflussen wird. Nicht zuletzt der Onlinehandel wird dabei immer wichtiger für die Gruppe der Silver Surfer: Waren des täglichen Bedarfs werden in Zukunft noch häufiger im Netz bestellt und per Paketzustellung an der Wohnungstür abgeliefert, weil das klassische Einkaufengehen vielen Personen nicht mehr möglich ist. „Die Vielfalt der Anwendungsgebiete im E-Commerce hat in den vergangenen Jahren bereits stark zugenommen. Auch zukünftig werden immer wieder neue Möglichkeiten im Internet der Dinge für die Best Ager hinzukommen“, betont Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Leiter der Kompetenzgruppe E-Commerce im eco. Beispiele hierfür sind laut Hofmann Monitoringdienste sowie technische Führungs- und Begleitsysteme. Weiterlesen

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Mobile Trends und Vorstellung Zimory

Der Mobile World Congress und die CeBIT liegen hinter uns – und haben auch diesmal wieder jede Menge Neuheiten und Trends in der Mobilfunkbranche versprochen. Einige klingen vielversprechend, andere hingegen drohen zu floppen. Klar ist aber: Der mobile Vormarsch ist nicht zu bremsen, sowohl im Privatbereich, als auch bei den Unternehmen. Aber was sind denn nun die aktuellen Trends des Frühjahrs? Wo können wir mehr erwarten? Und was können wir getrost wieder vergessen? Wir haben darüber mit Dr. Bettina Horster, eco Direktorin Mobile, gesprochen.

Cloud-Produkte und -Broker

Seit 2007 dreht sich bei der Zimory GmbH mit Hauptsitz in Berlin alles um die Cloud. Das Unternehmen bietet Cloud-Produkte und Managed Services für Unternehmen, Diensteanbieter und Cloud-Broker. Außerdem ist Zimory an einem Gemeinschaftsprojekt beteiligt, dass es so bislang noch nicht gegeben hat: einer weltweiten Handelsplattform für Cloud-Computing-Ressourcen. Das Start-Up, das inzwischen Entwicklungszentren in Erfurt, Deutschland, und Minsk, Weißrussland, sowie eine Tochtergesellschaft mit Sitz in New York City hat, ist seit wenigen Wochen eco Mitglied. Im Gespräch verrät Geschäftsführer Josef Glöckl-Frohnholzer mehr über Zimory.

Die Shownotes zum Podcast, kostenlose Download- und Abomöglichkeiten finden Sie hier.

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Bundesverband Deutsche Startups e. V. und eco vergeben gemeinsam den Internet Start-up Award 2014

Bewerbungsphase läuft vom 15. April bis zum 15. Mai 2014

Der Bundesverband Deutsche Startups e. V. (BVDS) und eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. vergeben dieses Jahr gemeinsam den Internet Start-up Award. Alle Start-ups deren Lösung oder Produkt seit höchsten drei Jahren auf dem deutschen Markt verfügbar ist, sind aufgerufen sich unter http://startup.eco-internetaward.de/ zu bewerben.
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Jetzt teilnehmen! eco Umfrage zur EU-Wahl 2014

In rund fünf Wochen ist es soweit. Vom 22. bis 25. Mai 2014 (in Deutschland am 25. Mai) wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum achten Mal das Europäische Parlament. Wie viele andere Politikbereiche, werden auch internet- und netzpolitische Themen immer stärker auf europäischer Ebene mit gestaltet  – und zunehmend durch EU-Gesetzgebung bzw. -Rechtsprechung entscheidend geprägt. Aktuelle Themen wie Vorratsdatenspeicherung, die Pläne für eine europäische Datenschutzgrundverordnung und die NIS-Richtlinie sind hier nur einige Beispiele, die zeigen, dass die deutsche Internetwirtschaft ihre Interessen auch in Brüssel vertreten muss.
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eco Verband zu „Heartbleed“: In 7 Schritten Sicherheitslücke schließen

Die Initiative-S, der kostenlose Webseiten-Check von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V., hat zahlreiche Internetseiten mit der gravierenden Sicherheitslücke in der Kryptobibliothek OpenSSL entdeckt und wird die Betreiber der betroffenen Webseiten in den nächsten Tagen informieren.

Die auf den Namen „Heartbleed“ getaufte Sicherheitslücke erlaubt es Angreifern den Arbeitsspeicher von Servern auszulesen: So können Klartext-Zugangsdaten, Sitzungs-IDs und im schlimmsten Fall sogar die privaten Schlüssel, die die Server zur Verschlüsselung des SSL-Traffic benutzen, erkannt werden. Weiterlesen