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Europawahl

eco zur neuen EU-Kommission: Oettinger muss europäischen Rechtsrahmen für Informationssicherheit vorantreiben

eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. begrüßt die heute durch das Europäische Parlament gewählte neue EU-Kommission. „Die neue Kommission ist mit Andrus Ansip als Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt und Günther Oettinger als Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft gut aufgestellt", sagt Oliver Süme, Vorstand Politik und Recht beim eco. Der Verband bestätigt Oettinger insbesondere in seiner Haltung, in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit auf europäische Regelungen und gemeinsame Standards zu setzen. „IT-Sicherheit ist eine grenzüberschreitende Herausforderung, die dringend nach einer europäischen Lösung verlangt", erklärt Süme, man erwarte von Oettinger, dass er eine gemeinsame europäische Regelung hierzu vorantreibe. „eco fordert auch die Einbettung des geplanten deutschen IT-Sicherheitsgesetzes in die auf europäischer Ebene geplante NIS-Richtlinie.“ Bei den in diesem Rahmen vorgeschlagenen gesetzlichen Regelungen im Bereich der kritischen Infrastrukturen sei entscheidend, dass die Festlegung des Adressatenkreises für KRITIS-Verpflichtungen differenziert und präzise sowie gemeinsam mit der Wirtschaft in einem gründlichen und transparenten Prozess erfolgt.

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Von Zukunftsvisionen bis Goldbären

Der eco Kongress bietet auch in diesem Jahr eine ganze Reihe von inhaltlichen Highlights. Die Organisatoren haben nicht nur die aktuell angesagten Themen identifiziert und ins Programm aufgenommen, sie haben auch sorgfältig die passenden Referenten ausgewählt und sie für die Veranstaltung gewinnen können. Was genau die Besucher am 19. November erwartet, verrät Peter Koller, Referent E-Business und Mitorganisator, im Kurzinterview.
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ddosfrei.de: neue Providerinitiative für sichere Server

  • eco und Provider stellen beim IT-Gipfel 2014 die neue Initiative ddosfrei.de zur Bekämpfung von DDoS Attacken vor
  • DDoS-Attacken zählen mit über 3.500 Angriffen pro Jahr zu den größten Gefahren für IT-Sicherheit in Deutschland
  • Ergänzung der erfolgreichen Initiative botfrei.de

Mit über 3.500 Angriffen pro Jahr zählen DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service-Attacken) – laut dem Bundesamt für Sicherheit in derInformationstechnik (BSI) zu den größten Gefahren für die IT-Sicherheit in Deutschland, Tendenz steigend. Dabei handelt es sich um von vielen Rechnern gleichzeitig erfolgende Angriffe mit dem Ziel, einen bestimmten außer Kraft zu setzen. Server, die von Privatpersonen und kleinen Unternehmen (KMU) in Eigenregie bei einem Internetprovider betrieben werden, sind besonders gefährdet. Sie sind häufig unzureichend konfiguriert und geschützt und können daher für DDoS-Attacken missbraucht werden. Die Unterarbeitsgruppe 3 „Providerverantwortung stärken“ des Nationalen IT-Gipfels möchte dieser Zielgruppe durch den Aufbau und Betrieb eines neutralen, providerunabhängigen Informationsportals zu DDoS helfen, dieses Sicherheitsrisiko im Internet einzudämmen. Weiterlesen

ECO Verband - politischer Abend

eco polITalk 2014: Digitale Agenda 2014 - 2017

„Wohin steuert die Bundesregierung das Internet?“ – das wollte eco am 14. Oktober im Rahmen des eco polITalks zur Digitalen Agenda 2014 – 2017 von Brigitte Zypries (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium und Ole Schröder (CDU), Staatssekretär im Bundesinnenministerium, wissen. Die Digitale Agenda sei weder ein Adhoc Programm noch ein Subventionsprogramm, sondern eine Art Hausaufgabenheft der Bundesregierung, stellte Staatssekretär Dr. Ole Schröder zu Beginn der Diskussion klar.

Im Fokus der von Stefan Krempl moderierten Diskussion standen anschließend die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz sowie grundsätzliche Fragen zum Umsetzungsprozess der Digitalen Agenda. Weiterlesen

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Köln zeigt den digitalen Brückenschlag

  • Internetwoche Köln verbindet Business, Gesellschaft und Kunst
  • Zur Eröffnung der fünften Internetwoche Köln laden der eco, die Stadt Köln und NetCologne zum offiziellen Opening

Das Internet durchdringt inzwischen alle Lebensbereiche und der digitale Wandel ist nicht aufzuhalten. Bei der Internetwoche Köln vom 20. bis 24. Oktober zeigt das Netz seine ganze Vielfalt: Von Workshops für Unternehmen und der Auseinandersetzung mit der „Generation Y“, über Cybersicherheit, dem Fachtag zu Cybermobbing und dem Art Beekn-Projekt, bis hin zu ganz praktischen Tipps für die eigene Webseite oder dem Kurs „iPad für Einsteiger“ – das Netz bietet für jeden eine Fülle von Möglichkeiten. Bei der Internetwoche lassen sich diese in der Domstadt (be)greifbar erleben, egal ob Interessierter oder Experte, ob Privat- oder Geschäftsmann. Weiterlesen