25.06.2019

Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen beim Deutsch-Schwedischen Austausch zu Künstlicher Intelligenz

Im Rahmen der internationalen Vernetzungsarbeit der „Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland“ nahm eco Geschäftsführer Alexander Rabe an einer durch das Smart Data Forum organisierten Delegationsreise gemeinsam mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums und des Projektträgers DLR teil.

Ziel der Reise war ein Austausch zu laufenden und geplanten konkreten Initiativen und Maßnahmen beider Länder vor dem Hintergrund der beiden im Jahr 2018 veröffentlichten nationalen KI-Strategien, um mögliche Felder der Zusammenarbeit zu identifizieren und zu diskutieren.

An der Reise nahmen wichtige Vertreter des deutschen „KI Ökosystems“ teil, um eine breite Abdeckung deutscher Perspektiven in den Gesprächen und Workshops zu gewährleisten. Das Thema „digitale Infrastrukturen“ – also die Frage „Wo wohnt Künstliche Intelligenz?“ wurde hierbei direkt am ersten Tag der Delegationsreise im Auftaktworkshop unter dem Titel „Scaling AI in Europe – Architectures and Governance of Future AI Platforms” vorgestellt und diskutiert.

Weitere Teilnehmer der Delegationsreise waren Prof. Volker Markl (TU Berlin) sowie Prof. Dr. Wolfgang Nagel und Dr. René Jäkel (TU Dresden) als wichtige Vertreter der nationalen Forschungskompetenzzentren eingebunden. Als Vertreter weiterer relevanter Einrichtungen, Initiativen und Verbände in Deutschland waren beteiligt Daniel Krupka (Gesellschaft für Informatik), Herr Edgar André (Digital Hib Initiative GTAI) sowie Ingo Hoffmann (AppliedAI). Zusätzlich vertrat Jörg Gottschlich (meshcloud) mit einem vom Gründerwettbewerb prämierten Startup die Perspektive der deutschen Gründerszene.

In den Präsentationen und Diskussionen wurden relevante Teilbereiche einer erfolgreichen KI Entwicklung, d.h. Forschung, Transfer und Innovation, Digitale Infrastrukturen, Startupförderung, sowie Aus- und Weiterbildung berührt.

Dabei wurde deutlich, dass beide Länder hinsichtlich ihrer Stärken und Kompetenzen überwiegend komplementär aufgestellt sind.

Es bestätigte sich das Bild, das Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven bereits in seiner Rede für einen Schulterschluss zwischen Deutschland und Schweden auf der Hannover Messe 2018 zeichnete: „Wir können eine Menge voneinander lernen.

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